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Last but not least: Benedikt Last gewinnt die Upforce Pumptrack Riot
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Im Rahmen des Dirt Masters Festivals in Winterberg konnte sich Benedikt Last bei der Upforce Pumptrack Riot 2014 gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. In der Youngster Klasse pumpte sich Max Wegener am schnellsten um den Kurs.

Zwei Dutzend Teilnehmer traten bei der zweiten Ausgabe der Upforce Pumptrack Riot an, um im K.o.-System um Ruhm und Ehre auf dem Winterberger Pumptrack zu kämpfen. Dazu gesellten sich zehn Youngster unter 16 Jahren, die in ihrer eigenen Klasse fuhren. Mit Leo Lübke war der jüngste Teilnehmer erst acht Jahre alt, Thorsten Hacker fuhr sich mit über 50 Jahren als ältester Fahrer sogar bis in das Viertelfinale. Dass es nicht nur eine Männersache ist, sich mit brennenden Schenkeln ohne in die Pedale zu treten durch den Dirttrack zu pumpen zeigten gleich drei Mädels.

Auch wenn der Spaß bei der Upforce Pumptrack Riot im Vordergrund stand, hängten sich die Teilnehmer mächtig ins Zeug. Im Losverfahren traten zwei Gegner im Kampf gegen die Stoppuhr an, derjenige mit der schnelleren Rundenzeit durfte in die nächste Runde ziehen. Wer dabei jedoch in die Pedale trat wäre disqualifiziert worden. Aufgrund des Losverfahrens trafen bereits im Viertelfinale der Sieger der letztjährigen Premiere der Upforce Pumptrack Riot, Klaus Beige, und der Mann mit der bis dato schnellsten Rundenzeit des Tages, Benedikt Last, aufeinander. Diese zwei mussten in zwei Stechen entscheiden, wer weiter im Wettkampf bleibt, da sie gleich zwei Mal die selbe Rundenzeit fuhren. Benedikt Last konnte sich mit 11,2 Sekunden und der damit schnellsten Rundenzeit des Tages durchsetzen. Danach stand ihm niemand mehr im Weg und im Finale war er über eine Sekunde schneller unterwegs als Christoph Herms. Der dritte Platz ging an Martin Otto.

In der Youngster Klasse wurde nicht weniger hart um schnelle Zeiten gefightet. Hier konnte sich Max Wegener gegen Toni Hacker und Joel Janthor durchsetzen.

Ergebnisse

Upforce Pumptrack Riot 2014

1. Benedikt Last
2. Christoph Herms
3. Martin Otto

Youngster

1. Max Wegener
2. Toni Hacker
3. Joel Janthor

Fotos: stephanpetersdesign.de